So in etwa muss wohl die einzelne Krebszelle die sich über meinen gesamten Brustkorb, Rücken und Bauch verteilt hat, aussehen... oder doch anders?
 
 

Krebs.... na und .... was kommt jetzt?

Sieht die Krebszelle nicht schön aus? Der ist mein Feind?

 
Der Krebs ist ein hoch malignen Lymphoms der B-Zellreihe in erster Linie vom Aspekt eines diffus großzelligen Non Hadgin-Lymphoms der B-Zellreihe.
 
2012
 
5. Teil
 
Ich war das erstmal nur zu Hause wo ich mich auskurieren sollte, was mir auch gut tat.
 
Bis ich im Oktober aus dem Bett steigen wollte und dabei rechts wegrutschte ich konnte noch zurück ins Bett fallen, sodaß ich nicht auf den Boden gefallen bin.
 

Ich hatte ein rechtes dickes Bein und habe dann in der Klinik bei Dr. Dommach angerufen er meinte es könnte eine Thrombosen sein ich sollte in die Klinik kommen zum Venenarzt.

Der konnte jedoch nichts feststellen außer das er sah das einige Nerven abgerissen waren, der Arzt meinte ich sollte zur Neurologischen Klinik nach Duisburg gehen.

Ich bin dann erstnoch ins CT gewesen und dort hat mein Arzt einen Bandscheibenvorfall entdeckt, mich aber doch noch zur Klinik in Düsseldorf-Benrath überwiesen wo ein Arzt von Duisburg Sprechstunde hatte.

Der Arzt hat mich dann direkt nach Duisburg überwiesen, dort angekommen kam ich direkt ins MRT was dort offen war also für mich kein Problem und ich habe dort auch das Kontrastmittel vertragen.

Anschließend wurde mir noch Nervenwasser gezogen was sehr wehgetan hat erst beim 3. mal hat die Ärztin es geschafft den richtigen Kanal gefunden, das Wasser war in Ordnung nur das MRT da gab es viel zu sehen, vorallem das die Nerven vom Nervenkopf abgerissen sind und dadurch mein rechtes Bein gelähmt ist und die Nerven jeden Tag 0,05 cm wachsen also brauchen die lange bis ich wieder laufen kann.

Dann habe ich viele Lymphome im Rücken verteilt wie eine Spinne, operiert bin ich dann doch noch und sie haben irgendwas im Rücken entlastet was weiß ich nicht.

Von Duisburg bin ich zurück nach Gerresheim zur Sanaklink gekommen wo man mir aber nicht weiter helfen konnte denn die Chemo konnte nicht weiter helfen, da gab es nur noch mit einer Chemo in der Uniklinik helfen, also wurde ich dorthin überwiesen.

Ich kam am 13.11.2012 in der UNI MNR Haus Stadtion 7 an mit meinem Rollstuhl, es gab dann nach einigem Suchen auf der Station auch eine behindertengerechte Toilette die allerdings für mich zutief war.

 
 
 
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4. Teil
 
Am 19.09.2012 bekam ich nun das Ergebnis von dem Kontrol-CT mein Bruder hat mich begleitet hatte... denn das Ergebnis war so lala.... also der erste Krebs vom Januar ist komplet weg..... aber dafür habe ich einen Neuen innen in der Lunge am Brustbein ist ein 1,6 cm großer Tumor.
 
Nur was damit geschehen soll weiß keiner..... bestrahlen.... Chemo.... operiert werden kann er nicht... und nun?
 
am 26.09.2012 bekam ich nun einen Anruf vom Onkologen aus dem Krankenhaus... es wird erstmal nix gemacht..... und im November ein Kontroll-CT und dann wird entschieden was gemacht wird... also warten.... wie soll das gehen..... und wieso ist so schnell der Krebs wieder da??? Darauf kann mir keiner eine Antwort geben..... habe in meinem ganzen Leben nicht geraucht und dann bekomme ich Lungenkrebs.
 
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3. Teil
 
Nach der Reha bekam ich noch in der Klinik im Abstand von 3 Wochen die letzten beiden Antivireninfusionen, am 26.06.2012 qar es zu Ende ich habe sie gut vertragen.... bis auf den Belag im Mund und das nicht schmecken können und sich kaputt zu fühlen ging alles gut.
 
Ich muß allerdings noch jeden Montag und Donnerstag je eine Tablette Antibiotikum Avalox und Folsäure nehmen.
 
Ansonsten hat sich nicht viel geändert, ich habe immer noch Pflegestufe 1 da kommt noch der Pflegedienst die mir helfen beim duschen und reinigen der Wohnung, worüber ich sehr froh bin, denn das geht schlecht aus dem Rollstuhl und da mein rechter Fuß imer noch gelähmt ist klappt es mit dem Laufen immer noch nicht.
 
Am 11.08. war ich beim Diabetologen wo ih dann erfahren habe das ich jtzt wohl doch Insulin spritzen muß erstmal 6 Einheiten Insulin 3x täglich immer vorm Essen, es ist allerdings nicht leicht für mich eine Spritze in den Bauch zu stechen.
 
Am 15.08. war ich bei einer Neurologin im Neuro-Centrum um die Nerven an den Beinen ausmessen zu lassen.... ich habe eine Polyneropathie...... ich habe in beiden Füßen die Fußheberschwäche und die Lähmung bleibt.
 
Dann habe ich plötzlich Schmerzen an der linken Seite unterm Arm... bin dann in die Klinik gefahren und bin geröngt worden.... ich habe eine Luftblase zwischen Lunge und Haut.... daher habe ich beim Schlafen auch die Schmerzen.... das Schmerzmittel was ich bekommen habe..... ging wieder nicht... habe ich allergisch drauf reagiert.... also wieder Paracetamol genommen.
 
Zum Zahnarzt war ich auch...... verliere wohl mehrere Zähne.... eben wieder Nebenwirkung der Chemo.
 
Am 12.09. wurde in der Klinik ein Kontrol-CT gemacht... in 1 Woche bekomme ich das Ergebnis.
 
Ab dem 17.09. muß ich jetzt 10 Einheiten Insulin 3x täglich spritzen.
 
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2. Teil
 
Vom 09.05. - 02.06.2012 war ich zur Reha im MediClin Reha-Zentrum Reichshof... ich wurde vom Fahrdienst der Rehaklinik abgeholt.... der Fahrer hatte einen eigenartigen schnellen Fahrstil, sodass wir schnell da waren.
 
Ich hatte ein Einzelzimmer mit eigenem Bad mit Dusche, WC und Waschbecken ich kam so gerade mit meinem Rollstuhl rein, nur da keine Schwester Zeit hatte mir zu helfen beim Duschen habe ich mich wie zu Hause eben nur gewaschen..... denn alleine konnte ich nicht duschen der Duschstuhl war zu tief und außerdem ging es schräg ab in die Dusche und das konnte ich auch nicht.
 
Am Ankunftstag kam dann direkt die Stationsärztin die mich untersucht hat und meine Daten aufgenommen hat.... danach war es dann Zeit fürs Abendbrot.
 
Als ich in den Speisesaal kam war ich erstmal geschockt.... ich habe noch nie soooooviele Rollstühle und Rollatoren gesehen die dort standen..... und ich war im Altersheim.... nur alte Menschen.... mir wurde dann ein Platz zugewiesen an dem blieb ich sitzen bis die Reha zu Ende war.... am Tisch saßen mit mir 8 Personen.... das Essen war o.k. hätte nur etwas abwechslungsreicher sein können.... ich konnte jedoch mit dem Koch und der Ernährungsberaterin besprechen was ich essen wollte.
 
Ich bekam jeden Abend einen Leitzettel für den nächsten Tag wo drauf stand wo ich überall hin mußte zur Gymnastik, Feinmotorik oder .......
 
Ich wollte nach ein paar Tagen nach Hause fahren ich bekam keinen Anschluß an andere Patienten..... erst in der letzten Woche habe ich mit einigen Frauen sprechen können.
 
Ich war richtig froh das die 3 Wochen um waren.... und nochmal in dieses Rehazentrum möchte ich nicht kam alleine nirgends hin weil alles abschüßig draußen war.
 
Abgeholt hat mich mein Mann weil ich von anderen Patienten gehört habe das die Rückfahrt sehr lange dauern kann, denn alleine wird man nicht zurück gebracht.
 
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1. Teil
 
Ja, ich Gabriele Administratorin der Homepage habe Krebs und ich habe ihn faßt bekämpft... was leider nicht ohne Chemo und vielen Schmerzen möglich war.
 
Jetzt ist Juni 2012 und es sind viele schmerzliche Tage vergangen um bis heute zu kommen... mein rechter Fuß ist gelähmt und eine leichte Herzschwäche und 2 cm Krebs ist übrig geblieben und ich sitze im Rollstuhl.
 
Und woher lommt der Krebs?
 
Das konnte mir bis heute keiner sagen... gewachsen ist er wohl schon länger........ und da ich mein Herz ja nun zwischen den Lungenflügeln in der Mitte liegen habe........ war dieser Krebs wohl nicht sichtbar... da er hinter dem Herzen lag. Geröntgt wurde ich ja ab und an besonders in der Zeit wo ich immer davon gesprochen hatte, dass ich so einen Druck auf der Brust hatte... aber wie gesagt gesehen hat den Krebs keiner und so konnte er wie Unkraut in aller Stille in meinem Brustkorb wachsen.
 
Eben bis letztes Jahr wo ich ab November mit einer Bronchitis im Bett lag die aber nicht verschwinden wollte.... und wo der Notarzt im Januar 2012 meinte sie haben Keuchhusten der grassiert zur Zeit in der Gegend und da er für Erwachsene gefährlich wird, gehen sie mal lieber zu ihrem Hausarzt.
 
Zu dem bin ich nicht mehrgekommen er hörte am Telefon meine Kurzatmigkeit und schickte mir den Krankenwagen der mich ins Gerresheimer Krankenhaus brachte.
 
Und das war meine Rettung... denn sofort wurde ich ab Donnerstag dem 05.01.2012 auf den Kopf gestellt... soviel bin ich in den letzten Jahren nicht untersucht worden.
 
Dabei wurde festgestellt das ich Wasser im linken Lungenflügel hatte.... daher kam meine Atemnot, damit es besser wird bekam ich in den linken Lungenflügel eine Dränage einen Schlauch eingefügt, damit und mit einer Pumpe wurde das Wasser abpumpte... über mehrere Tage ich wurde zwischendurch immer geröngt zur Kontrolle. 
 
Der Schlauch war so kurz das ich nur noch auf einen Toilettenstuhl, der neben meinem Krankenhausbett stand gehen konnte, dass ist sehr deprimierend wenn andere im Zimmer sind und man hat Durchfall.
 
Ich wurde dann im Krankenhaus herumgereicht, auf der Intensivstation war ich..... weil sie ja nicht wussten wie sehr mein Herz mit angegriffen war.... dann kam ich ins Ct und zum röntgen, es wurde eine Punktion am Tumor gemacht, wo mir gesagt wurde, dass er so wie der aussieht eher böse ist..... aber machen sie sich keine Sorgen wir werden erst mal abwarten....... und dann entscheiden.......diese paar Tage waren grausam....
 
Jedes mal wenn die Türe vom Krankenhauszimmer aufging und ein Arzt kam rein..... dachte ich..... jetzt sagt er es dir........ aber nein ich musste lange warten, habe viel geheult weil einem wirklich zum Heulen ist und der Gedanke...... Krebs wo man so keine Erfahrung mit hat....... wie soll man das unter die Füße kriegen. Habe zwar viel Besuch bekommen von Familie und Freunden aber ich hatte die Krankheit....... die konnten wieder nach Hause gehen.
 
So kam Donnerstag der 12.01.2012..... ich saß mal wieder mit Durchfall auf dem Toilettenstuhl..... als mir der Professor auf die Schulter klopfte und sagte: ja es ist Krebs und morgen fängt die Chemo an.... ich kann euch sagen, dass war ein Schlag ins Gesicht.... habe erst mal geheult weiß heute gar nicht mehr...... wie ich von dem Toilettenstuhl wieder ins Bett gekommen bin.
 
Ich dachte nur abschalten, dass ist jemand anderer dem das gesagt wurde........ wo sollte ich denn nun schon wieder so eine Krankheit her haben......... hatte ich nicht genug in der Kindheit gehabt und in den letzten Jahren..... wo mir keiner geglaubt hatte, dass ich krank war.
 
Doch ich hatte es und ich..... ja …... ich ganz alleine musste damit fertig werden.... also kam am Nachmittag der Arzt der die Krebstherapie bei mir machte und erklärte mir alles …...wie es ablaufen würde, dass mir dann auch die Haare ausfallen werden und sich mein Leben in der nächsten Zeit sehr verändern würde und ich viel Geduld haben müsste.

Ich wollte allerdings die 1. Chemo am Freitag den 13.01.2012........ nicht alleine durchmachen..... mein Sohn war so lieb und hat mir beigestanden..... was mir sehr gut getan hat.... eigentlich war es ja nur Flüßigkeit die da durch die Vene...... in einem rein lief. Meine Angst waren allerding die Nebenwirkungen....... hatte von früher noch im Kopf, dass man dabei oft brechen mußte und brechen war schon in der Schwangerschaft für mich ein Problem..... habe immer gedacht....... jetzt stirbste habe immer schlecht Luft dabei bekommen.

 
Der Krebsarzt hat mir jedoch versprochen, dass es heute schon so machbar wäre, dass dieses nicht mehr passiert..... dafür bekam man Kortison und viel Flüßigkeit und viele Tabletten....... die man vor und während der Chemo nehmen mußte. Klar gab es Nebenwirkungen.... die auch nicht so ohne waren. Sie kamen auch nach jeder Chemo wieder...... meißtens fing es mit Halsschmerzen an, dann mit belegter Zunge....... so wie bei einer Erkältung, Schluckbeschwerden...... ich hatte dann im ganzen Mund noch kleine bläschen und einen Metallgeschmack im Mund.

Mein Zahnfleisch hatte sich ebenfalls zurückgezogen..... sah gruselig im Mund aus. Und dann jeden Tag die Überlegung......was könnte man Essen..... mit dem eigenartigen Geschmack im Mund.... teilweise kam es mir vor wie in der Schwangerschaft...... hatte eigenartige Gelüste....... habe Lebensmittel gegessen die ich eigentlich nicht mochte.... besondern Hering in Sahnesoße..... und viel Spinat... morgens.....mittags.... abends mit Kartoffelpürree.... herzhaftes oder saures schmeckte gut.

Die Chemo bekam ich im Abstand von drei Wochen....... immer erst am Dienstag eine Antikörperinfusion, die  dauerte meißtens 1-2 stunden und am Mittwoch dann die Chemo die dauerte dann so 3-4 Stunden... war halt nur anstrengend weil man die ganze Zeit auf eine Art Sesselliege lag und den Arm gerade halten musste wegen der Nadel die man in der Vehne hatte.

 
Die ersten beiden Chemos bekam ich noch Stationär im Krankenhaus, wo ich allerdings auch noch den Norovirus bekam........ obwohl ich nur auf den Toilettenstuhl ging..... keine Ahnung wo der herkam...... auf jedenfall bekam ich dann ein Isolierzimmer, wo ich bis zu meiner Entlassung am 05.02.2012 auch blieb....... nach dem Virus musste ich aus Vorsicht vor Ansteckung wegen dem Imunsystem.
 
Auf der Isolierstation fing es auch an das mir die Haare ausfielen.... habe sie alle gesammelt in eine Dose..... allerdings habe ich nicht alle verloren...... erst bevor die neuen Haare im Juni 2012 wieder anfingen zu wachsen waren plötzlich alle futsch.
 
Vor der Entlassung aus dem Krankenhaus bekam ich dann noch meinen Rollstuhl damit ich mich nicht üeberanstrenge und durch meinen rechten gelähmten Fuß (Spitzfuß) und durch meine Vorerkrankung meines linken Beines besteht ja die Gefahr plötzlich hinzufallen und um das vorzubeugen bekam ich den Rollstuhl. 
 
Die Chemotherapie ging für mich dann im Krankenhaus alle 3 Wochen inder Onkologie-Ambulanz an zwei Tagen weiter. Um an den zwei Tagen ins Krankenhaus zu kommen wurde ich von einem Krankentransport abgeholt und ins Krankenhaus gefahren.... nur leider konnte ich anfangs nicht die 5 Treppenstufen in unserem Haus gehen und musste daher immer umsteigen auf den Transportstuhl den der Krankentransport mitbrachte.... nur leider war der sehr sehr tiel für meine langen Beine eine Qual...... und so geschah es dann auch das man mich beim hochheben zweimal fallen gelassen hat.
 
Ich mußte dann auch den Krankentransport wecheln... mein Arzt gab die Erlaubnis das ich die Treppenstufen gehen darf.... was auch gut klappte und so wurde ich mit meinem Rollstuhl mit einer Hebebühne in den Wagen gehoben und gesichert und ins Krankenhaus ohne Angst gebracht.
 
Die letzte Chemo war Ende April ich sollte dann nur noch 3 Antikörperinfusionen bekommen..... bei mir wurde dann Anfang Juni 2012 noch ein Kontroll CT gemacht musste leider auch wieder den ekligen Anissaft trinken ..... der ist dafür da, dass im CT auch Magen, Darm, Galle ect. Sichtbar ist um Mestatasen auszuschließen.... das muss nun alle 3 Monate sein... das werde ich auch noch überleben ist ja wichtig. 
 
Am Montag den 07.05.2012 war dann erstmal ein Arztgespräch wo mir ein Zwischenstand erklärt wurde.... damit ich nicht wieder alles verdrehe ist mein Bruder mitgegangen. Mein Arzt hat mir dann auf seinem Bildschirm die 1. CT-Aufnahme vom Januar 2012 gezeigt wo mein Brustkorb Total dunkel war, dass war der Krebs.... ich war Richtig erschrocken..... und dann die CT-Aufnahme vom Juni 2012 da war kaum noch was zu sehen nur ca. 2 cm.... ob es jedoch noch Krebsgewebe war oder eine Vernarbung konnte man mir nicht sagen..... sie wollten nochmal ein CT machen nach den 3 Antikörperinfusionen die den Rest fressen sollten.
 
 
09.05. - 02.06.2012 Reha im MediClin Reha-Zentrum Reichshof
 
Siehe 2. Teil
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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