Das Bild raccun.de©2011
 
Gaby's Abenteuer mit dem Rollator!!
 
So schön und hilfreich der Rollator für mich ist.... soviel erlebe ich mit ihm auch... und darüber möchte ich hier etwas schreiben.............. als nicht Behinderter achtet man nicht auf Stufen, Unebenheiten, Schotterwege, Löcher im Boden oder Treppen. 
 
 
Samstag 08.10.2011
Heute war ich im Pulp dem Eventschloss in Duisburg... hingebracht hat mich mein Mann mit dem Auto und zurück bin ich abends mit der Straßenbahn und U-Bahn.
Warum geht eigentlich bei mir nichts glatt... wenn ich meine Storys mit Bus und Bahn erzähle glaubt mir das keiner.... und ich fahre weiter weg wirklich selten.
Ich hatte mich Freitag noch bei der Mobilitätszentrale und den 3-SSS erkundigt, wie denn die Straßenbahnen und U-Bahnen in Duisburg so fahren, dort konnte mir jedoch keiner helfen sie wären nur dafür zuständig was im Duisburger Bahnhof passiert.... und die U-Bahn oder Straßenbahn gehört da nicht zu... obwohl die Straßenbahn unterirdisch im Keller vom Bahnhof abfährt.
Also habe ich bei der DVG in Duisburg angerufen und mich nach der Straßenbahn 903 erkundigt wo es halt ebenerdig für mich ist, um vom Pulp wieder nach Düsseldorf zu kommen.
Ja, junge Frau da fahren sie von Hochfeld mit der STR 903 bis Platanenstraße und bleiben auf dem Bahnsteig stehen, da kommt dann die U-Bahn die nach Düsseldorf fährt und der Bahnsteig ist ebenerdig so hoch wie die STR 903.
Es stimmte beides nicht, der Bahnsteig war nur für die STR 903 flach genug... der Bahnsteig war auch der falsche mußte auf den gegenüberliegenden, nachdem ich Fahrgäste gefragt hatte.... und um in die U 79 zu kommen hätte ich einen Krahn gebraucht, so hoch ging es da..... es half mir ein Mann der ausstieg und hiefte meinen Rollator nach oben. Danke schön! Ich habe dann in der U-Bahn auch direkt einen Platz gefunden und war Glücklich, endlich konnte ich mich zurück lehnen, denn man braucht ca. 45 Minuten bis Düsseldorf.
Nix war mit zurücklehnen... plötzlich eine Durchsage vom Fahrer..... die U-Bahn endet hier, wegen Gleisarbeiten.... alles aussteigen und wieder ein hoher Einstieg bzw. Ausstieg auf dem Bahnsteig stand jedoch ein Herr mit einer orangen Jacke von der DVG, er nahm meinen Rollator und ich konnte sicher aussteigen.
Und jetzt.... jetzt junge Frau fahren sie mit dem Ersatzbus bis Wittlaer und dort fährt dann wieder die U 79 Richtung Düsseldorf. Also mal kräftig durchschütteln lassen vom Bus... was meiner Blase nicht gefiel, nur ein WC war nicht in sicht.
Endstation Wittlaer stand wirklich die U 79 und ich fuhr dann ohne Komplikationen bis zur Heinrich-Heine-Allee, hier gab es auch eine behindertengerechte Toilette, die man allerdings nicht von innen abschließen konnte, weil der Schlüssel fehlte... also habe ich meinen Rollator von innen vor die Tür gestellt.
Und was soll ich euch sagen..... ich hatte gerade meine Jeans oben, mußte nur noch Reißverschluß und Knopf zu machen.... da geht doch die Tür auf.... Hallo wo wollen sie denn hin, ein Mann wollte da rein.... hat sich erschrocken und die Tür wieder zu gemacht..... ist das nicht toll was man alles mit behinderten Menschen machen kann.... wozu brauchen die Bekloppten denn schon eine Privatsphäre ;-)
Draußen vor dem WC stand der Toilettenmann und lachte nur, wäre doch schön einen Mann auf dem WC zu treffen.... ich habe nur gesagt: ich glaube sie brauchen ihren Job nicht. Da schluckte er und entschuldigte sich bei mir und hat mir dann gesagt mit dem Euroschlüssel könnte ich von innen abschließen..... und warum hat er das nicht vorher gesagt? Es war nicht das erstemal das ich da auf der Toilette war, jedesmal hieß: es gibt keinen Schlüssel.
Als ich dann hoch kam mit dem Aufzug um zur Straßenbahn zu gehen ... fing es plötzlich wie aus Badewannen zu regnen..... das hatte mir nun auch noch gefehlt... für diese Fahrt bis zu Hause habe ich gute 2 1/2 Stunden gebraucht.
 
Donnerstag 06.10.2011
Liebe Deutsche Post überprüft doch gelegentlich mal die Freundlichkeit eurer Mitarbeiter... nur weil man im Rollstuhl oder am Rollator geht ist man nicht blöd im Kopf.
Also gestern hatte ich seid langem mal wieder ein Paket, was ich zur Post hier in Gerresheim bringen wollte, dass Problem für mich am Eingang gehen Treppenstufen hoch die an der Seite rund sind... also kann ich ohne fremde Hilfe nicht hoch.
Draußen neben dem Eingang ist ein Schild mit einem Rollstuhl und darunter eine Klingel mit Gegensprechanlage.... ich drücke also auf den Knof und warte auf Antwort.
Nix ist passiert.... also habe ich nochmal gedrückt, ich hörte wieder nix keine Reaktion.
Ich setzte mich also auf meinen Rollator und warte das jemand kommt.
Plötzlich geht die Tür auf und eine kleine Frau mit Käuselhaaren und Brille kommt rausgestürmt... was ist denn los.... ich muss dringend auf die Toilette und am Schalter steht eine lange Schlange.
Ich zeige ihr mein Paket und den Einlieferungsschein.... dazu hätte sie jetzt keine Zeit, sie müßte dringend auf die Toilette.... gut habe ich gesagt, dann gehen sie ich warte dann hier auf sie.... nein das brauchen sie nicht es reicht wenn sie sich auf dem Einlieferungsschein das heutige Datum schreiben. Und der Stempel von der Post bei dem Paket brauchen sie das nicht und futsch war sie.... ich konnte garnichts mehr tun... denn hinter ihr herlaufen ging nicht.
Und nun.... ich bin noch einkaufen gegangen aber das mit der Postangestellte ging mir nicht aus dem Kopf... im Internet suchte ich die Telefonnummer der Deutschen Post raus und rief dort an.... nur die Dame am Telefon verstand einfach nicht was ich wollte.... denn sowas gäbe es nicht bei der Post, dass wäre nicht korrekt.... es ist aber passiert. Sie meinte dann nur ich sollte nochmal zur Post gehen und schauen ob bei der Postbeamtin vielleicht meine Quittung noch auf dem Schreibtisch liegt. Oder ich könnte Freitag auf der Internetseite der DHL die Nummer eingeben und das Paket suchen.
Hallo da sind Treppe... mein Mann ist dann dort hingegangen, es gab natürlich keine Quittung mehr... aber sie war wenigstens so nett und hat auf die Identnummer einen Poststempel gemacht und ihre Unterschrift.
Ich habe nun am Freitag direkt bei DHL nachgesehen und was soll ich euch erzählen, es gab mein Paket und um 2.22 Uhr heute nacht ist es schon beim Empfängerpostamt angekommen.
Da habe ich wohl nochmal Glück gehabt.... beim nächsten Paket muss ich dann bis in die Innenstadt fahren, um endlich eine Quittung zu bekommen.
 
Sonntag 02.10.2011
Liebe Rheinbahn.... es wäre nett wenn Du in den Plänen für neue Straßenbahnen und Busse auch an die Behinderten mal denken würdest. Frage uns doch mal wie wir in den heutigen Straßenbahnen und Bussen zurecht kommen... dann gäbe es vielleicht auch nicht mehr soviele unzufriedene Kunden.
Heute wollte ich eigentlich von Düsseldorf Wehrhahn S-Bahnhof mit der S1 nach Essen-Steele fahren.... nur ging das wieder mal nicht weil trotz vorheriger Auskunft bei der Mobilzentrale dort der Personenaufzug runter zu den Gleisen kaputt war.
Also ging ich wieder zur Haltestelle um weiter mit dem 737 Bus zum Hauptbahnhof zu fahren um dann dort in die S-Bahn zu steigen.... aber der kam und kam nicht und keiner wußte Bescheid.... zurück fahren bis zur Straßenbahn 709... nee dazu hatte ich nun keine Lust mehr.
Also bin ich in die Straßenbahn 703 gestiegen und bis zur Jacobistraße gefahren um dort nach Karstadt zu gehen denn es war ein Verkaufsoffener Sonntag.
Nach meinem Bummel wollte ich wieder zurück fahren... nur an der Jacobistraße ist das immer so ein Problem wenn da die Tür von der Straßenbahn einmal zugeht nachdem viele Fahrgäste ausgestiegen sind.... macht der Fahrer die Türe nicht mehr auf also habe ich wieder an die Scheibe beim fahrer mit der Faust geschlagen.... und ich hatte Glück er machte die Tür nochmal auf.
Das ist auch so eine Sache von den Fahrern kommt ein junges Mädchen angelaufen geht die Türe nochmal auf für alle anderen Fahrgäste bleibt sie zu.
 
Mittwoch 24.08.2011
Heute musste ich nun nochmal nach Dortmund fahren um mir das Testergebnis bei meinem Arzt zu holen und bin natürlich wieder mit der Eurobahn gefahren.
Leider fing der Tag nicht so gut an, der Bus mit dem ich von Gerresheim zum Düsseldorfer Hauptbahnhof fahren wollte hatte Verspätung und so war ich in Zeitnot als ich dort ankam. Dann wollte der Ticketautomat nicht mein Kleingeld... also 4-er Ticket angeklickt und den 10 Euroschein rein den nahm der Automat dann auch an. Dann nix wie abstempeln vom Ticket und in den Aufzug hoch zu Gleis 9, die Eurobahn stand schon am Gleis.
Diesmal gab es sogar einen Zugbegleiter der auch die Tickets überprüft hat. Die Eurobahn hat wieder sehr geschaukelt, aber ansonsten bin ich pünktlich in Dortmund auf Gleis 16 angekommen. Und wie ich ja schon von voriger Woche wußte, gab es hier keinen Personenaufzug nur einen Lastenaufzug, der nur ein Bahnhofsvorsteher bedienen durfte. Wie gesagt letzte Woche standen dort 3 Männer, heute war keiner da.... und nun???
Zum Glück sah mich der Zugbegleiter von der Eurobahn und telefonierte für mich.... und kurze Zeit später kam auch jemand der mit den Lastenaufzug aufschloss und mit mir runter fuhr. Er sagte noch zu mir das ich, wenn ich zurück fahren will nur an dem Infostand in der Halle wieder nach Hilfe fragen sollte.
Ich habe mich dann für die Hilfe bedankt und bin zu meinem Arzt gelaufen. Anschließend  noch etwas durch Dortmund gebummelt und um 12.30 Uhr war ich wieder am Dortmunder Hauptbahnhof um nach Hause zu fahren.
Also nix wie hin zum Infostand und um Hilfe fragen.... doch falsch gedacht... der Beamte meinte da haben wir heute aber keine Zeit für... wir sind unterbesetzt... er wollte jedoch auf dem Gleis anrufen und nachfragen. Das hat er dann auch gemacht und ..... richtig keiner hatte Zeit.... frühestens in einer Stunde wenn überhaupt es heute noch ginge. Soviel zur Hilfsbereitschaft der Deutschen Bahn ;-)
Darauf wollte ich mich nicht verlassen.....eine... zwei Stunden zu warten bis sich einer erbarmt mir zu helfen... alleine kam ich jedoch die hohe Treppe nicht hoch. Was nun dann gehe ich erstmal aufs WC und dann überlege ich was ich weiter mache... also frage ich nach dem behinderten Wc... auch das gab es nicht.... wäre kaputt... und zu den normalen ginge es zwei Treppen runter, nur wie sollte ich das denn machen ?
Dann nochmal gefragt wie ich denn jetzt nach Düsseldorf komme.... er schaut in seinen PC und meinte in 10 Minuten mit der S1 von Gleis 7, da gäbe es auch einen Personenaufzug den ich ohne Hilfe nutzen könnte. Nur wo sollte der sein? Angeblich um die Ecke, da war nur nix.... also Bahnhofsangestellte gefragt nur die wußten auch nicht wo der Aufzug sein sollte... also habe ich erstmal mein Zusatzticket abgestempelt und dann viel einer der Herren plötzlich ein das der Aufzug hinter der Bäckerei wäre. Danke gesagt und gesucht... ja da war er... funktionierte auch..... und als ich oben ankam stand da auch schon die S1 also nix wie rein, wusste ja nicht wie lange die noch da stand.
In dem Abteil saßen 3 Kontrolleure die ich gefragt habe, ob in der S-Bahn eine Toilette gibt... nein in den neuen Bahnen gäbe es das nicht. Super und ich musste so nötig.... also weiter ausharren... als ich dann jedoch hörte das es bis Düsseldorf 1 1/2 Stunden sind bekam ich Magenschmerzen..... mir blieb ja nichts anderes übrig als abzuwarten bis ich einen Bahnhof hörte den ich kannte, es gab ja nirgends in dem Zug einen Fahrplan... nur die Ansage vor den Bahnhöfen. Und Hilfe kam plötzlich hörte ich "Nächster Halt Essen Hauptbahnhof" da gab es eine behindertengerechte Toilette.
Also raus aus der S-Bahn und den Aufzug gesucht, war natürlich am Ende vom Gleis 7... runter gefahren und in dem Schilderwirrwarr endlich ein Schild WC mit Rollstuhl gesehen nix wie hin.... da ist die Tür zu... ging nur mit Euroschlüssel zu öffnen, den hätte ich mir beim Infostand am Eingang vom Bahnhof holen können...... jedoch nur unter Vorlage des Behindertenausweises, den habe ich doch nicht..... aber *Jubel* ich habe den Euroschlüssel... also aufgeschlossen.... und was soll ich euch sagen es war letzte Sekunden ;-)
Ich kam auch wieder ohne Hilfe aus dem WC raus.... erstmal am Infostand gefragt ob ich mit dem Ticket weiter fahren kann, oder ob ich nochmal neu Stempeln muss.... nein könnte ich mit weiter fahren... also wieder zum Aufzug für Gleis 7 und auf S1 warten.... wieder rein.... und weiter Richtung Düsseldorf fahren... nur irgendwas funktionierte an dieser S-Bahn an den Türen nicht, dieser Zug fuhr nur bis Mühlheim/Styrum... da endete die S-Bahn alle mussten raus.... nur da war der Bahnsteig tiefer als der  Ausstieg an der S-Bahn....alleine kam ich da nicht runter, mir haben dann Frauen geholfen meinen Rollator raus zu heben.... und gewartet bis die nächste S1 kam um die Fahrt weiter bis Düsseldorf aufzunehmen... die Frauen haben mir auch wieder rein geholfen  in die S-Bahn.... denn einen Zugbegleiter gab es dort nicht.
In Düsseldorf nur raus, durch den Bahnhof zur Bushaltestelle und ab nach Hause.... sage und schreibe 3 Stunden habe ich für die Rückfahrt gebraucht ,soviel zur Hilfesbereitschaft der Deutschen Bundesbahn.
 
Samstag 20.08.2011
Und immer wieder Ärger mit öffentlichen Toiletten... darüber könnte ich ein seperates Buch schreiben ;-)
Nachdem ich bei Unlicht war um nach einer Mittelalterlichen Weste zu schauen, bin ich noch in die Bilk-Arcaden gegangen.... habe mir dort erstmal gebratene Nudeln gegessen.... und mich dann noch was umgeschaut, dort gibt es ja immer viel zu sehen.
Im Untergeschoss gibt es auch eine behindertengerechte Toilette... nur die war besetzt und ich musste nötig... also durfte ich die Toilette benutzen wo Mütter mit Kinderwagen rein konnten... die ist auch groß allerdings nicht mit erhöhrtermToilettenbecken... das war mir jedoch egal, Hauptsache eine Toilette wo ich meinen Rollator mit reinnehmen konnte...
Rein kam ich auch ohne Mühe auf Schalter gedrückt Tür ging auf... ich rein und dort auch auf einen Schalter gedrückt oben erscheint "Besetzt" und ich konnte auf die Toilette gehen.
Nur raus ging es nicht mehr trotz genauem Lesen der Anleitung, wie man wieder rauskommen sollte.. aber die Tür bewegte sich nicht... also fing ich an zu rufen... keine Antwort .... ich sah auf mein Handy ja Empfang hatte ich da... was sollte ich tun? Geldstück genommen an die Glastür geklopft... wieder gerufen nach 10 Minuten hörte ich Kinder ,die fragten was ich wollte. Habe ihnen gesagt sie möchten bitte die Klofrau holen, haben sie dann auch gemacht..... und ich war Schweissgebadet und endlich froh da raus zu sein..... warum passiert mir immer das.
 
Mittwoch 17.08.2011
Heute bin ich alleine mit der Eurobahn vom Düsseldorfer Hauptbahnhof nach Dortmund zum Hauptbahnhof gefahren. Die Eurobahn ist Klasse da kann ich jetzt ohne fremde Hilfe auch mal was unternehmen, die hat an den Türen eine Art Brett was ausfährt bis zum Bahnsteig und ich dadurch gut vom Bahnsteig in den Zug komme.
An der Bahn gibt es an den Türen rechts und links Symbole und dort wo man einen Rollstuhl sieht, gibt es genügend Platz um sich dort hinzustellen, oder sich auf Klappsitzen zu setzen.... mit Sicherheitsgurten kann man auch seinen Rollator oder Rollstuhl befestigen damit er nicht weg rollt.... wenn der Lokführer mal plötzlich bremst.
Auch ist in dem Abteil eine große behindertengerechte Toilette, die wirklich groß genug ist um mit einem Rollstuhl reinzukommen und sich drin zu bewegen.
Beim Aussteigen sind die Tür-Druckknöpfe in der Höhe so angebracht das ein Rollstuhlfahrer sie gut erreichen kann.
Das einzige was mir nicht gefällt ist, dass die Eurobahn nur alle 60 Minuten fährt.
 
Dienstag 28.06.2011
Da bei uns heute der Stromzähler ausgewechsel wurde, hatten wir in der Wohnung keinen Strom und dachten den schönen Sommertag verbringen wir mal in D-Kaiserswerth.
Also los ging es mit der Straßenbahn 703 bis Jan-Wellem-Platz und dann ging das Abenteuer des Tages los, wo musste man nun laufen um den Aufzug runter in die Heinrich-Heine-Allee zu erreichen, überall die Großbaustelle und jedesmal waren die Wege für die Füßgänger wieder anders, wir mußten einen großen Umweg an vielen Hindernissen vorbei bis wir den Aufzug erreichten.
Nur was war mit dem passiert? Der war auf die Hälfte in der Breite redusiert wozu sollte das gut sein? Wir konnten uns keinen Reim draus machen ich passte so gerade eben mit meinem Rollator rein. Dann ging es im Schneckentempo runter in die Passage.
Hier waren dann auch Hinweisschilder mit Richtungsanzeigen und wo welche U-Bahn hinfuhr. Den Bahnsteig haben wir wieder nur über einen Aufzug erreichen der war jedoch normal breit wie sonst auch die anderen.
In der U-Bahn saßen natürlich wieder nicht behinderte in dem Bereich wo sie eigentlich nichts zu suchen hatten, aber sie reagieren auch nicht wenn man sie darauf anspricht. Dann eben nicht ich habe mich einfach daneben gezwengt und dann mußte der Herr auch aufstehen. Geht doch ;-)
Am D-Kaiserswerth Klemensplatz angekommen war der Haltestellenbahnsteig ebenerdig mit der Straßenbahn also bin ich ohne Hilfe gut alleine aus der Bahn ausgestigen. Nur dann musste ich plötzlich aufs WC, da sollte ja auch eins sein am Kiosk, also haben wir uns auf die Suche gemacht.
Nach langem Schauen war dann die behindertengerechte Toilette hinten rum zu erreichen, kein Hinweisschild nix zu sehen. Die Tür war offen ob es Öffnungszeiten gab konnte ich nicht feststellen. Aber so wie ich die Toilette vorgefunden habe möchte ich die auch keinem empfehlen wenn ihr wirklich mal müßt dann geht in ein Lokal. Ich habe der Toilette eine 6 Minus gegeben wenn ich nicht Desinfiziertücher dabei gehabt hätte wäre ich sofort wieder raus, aber mein Harndrang war auch zu groß, also Augen zu und durch ;-(
Nee, nee so was dreckiges habe ich schon lange nicht mehr gesehen, ich hätte eigentlich Fotos machen sollen habe es glatt vergessen wollte da nur raus.
Auch sonst ist Kaiserswerth nicht unbedingt behinderten freundlich, da es dort noch viel großes Kopfsteinplaster gibt und da die schmalen Bürgersteige mit viel Ständer und Krimskram vor vielen Läden blockiert sind, war an einem gemütlichen Spaziergang nicht zu denken. Wir haben uns dann am Rhein ein schönes Plätzchen im Schatten gesucht und haben die wenigen Schiffe auf dem Rhein beobachtet.
Zurück wieder mit der U-Bahn bis Heinrich-Heine-Allee und da ich nicht mehr in Kaiserswerth aufs Klo gehen wollte bin ich hier in der Passage auf die Toilette gegangen, naja etwas sauberer war sie schon obwohl ich doch noch meine Desinfiziertücher benutzt habe und es fehlte von Innen die Möglichkeit die Toilettentür zu verschließen, sowas habe ich überhaupt nicht gerne. naja was will man für 10 Cent benutzergebühr schon verlangen ;-(
Dann sind wir in die Galeria Kaufhof und haben dort günstig und lecker zu Mittag gegessen. Zurück nach Hause wieder mit der Straßenbahn, ging alles wieder ohne Ärger. Soviel zu einem Ausflug bei schönem Wetter.
 
Samstag 04.06.2011
Heute bin ich alleine mit Bus, Zug und Straßenbahn nach Duisburg zum Pulp gefahren.
In Düsseldorf hat auch alles gut geklappt, ich bin mit dem 737 Bus bis zum Hauptbahnhof gefahren und dann dort zum Gleis 9 wo die Eurobahn nach Hamm (Westf.) abfahren sollte. Aufzug auch im Nordgang gefunden und dort oben angekommen auf dem Gleis stand nun ein schwarzer Zug, nur wo fuhr der hin? Ich habe mich umgeschaut und auch eine Frau entdeckt, sie hatte eine rote Weste an mit der Aufschrift Bundesbahn, also habe ich sie angesprochen, nur die hatte keine Ahnung.
Warum hat mich das nicht gewundert *grins* also bin ich in den Zug eingestiegen und habe andere Fahrgäste gefragt und dann auch an einem Haltestellenplan der oben an der Decke gezeichnet war gesehen, dass es wirklich die Eurobahn ist.
Sie ist sehr komfortabel, rechts und link hochgeklappte Sitze sogar mit Sicherheitsgurten, es gab auch eine sehr große Toilette wo man prima mit einem Rollstuhl oder meinem Rollator reinkommt.
Endlich ging es los nur mir wurde sofort etwas komisch die Schwankte wie ein Schiff, da musste man sich erst dran gewöhnen. Ansonsten fuhr sie sehr ruhig und man hatte einen guten Blick aus den Fenstern.
Bis Duisburg waren es nur 3 Haltestellen beim Aussteigen konnte ich auf einen Schalter mit einem Rollstuhl druccken und es fuhr ein Brett aus sodass ich gerade ohne Hilfe von der Bahn aufs Gleis kam, da haben sie sich endlich mal was tolles ausgedacht. Mit der Bahn fahre ich bestimmt noch mal.
In Duisburg fing dann das Fiasko an, auf dem Bahnsteig kein Hinweis wo denn der Fahrstuhl ist, habe ihn dann entdeckt und fuhr nach unten. Nur wo sollte denn hier der Bahnsteig 2 sein wo dieS traßenbahhn 903 abfahren sollte, wieder kein Hinweis zu sehen.
Also habe ich Leute die an mir vorbei gingen gefragt und die zeigten mir wo es lang ging, habe mich bedankt und schon gefreut das es so einfach war.
Nur da draußen fuhren nur Busse man sah keine Straßenbahnschienen also musste ich wieder fragen, ja hier wäre ich falsch, ich musste außen um den ganzen Bahnhof laufen dann in eine Art Tunnel wo dann wieder ein Aufzug war nur wo sollte ich mit dem hinfahren?
Also wieder gefragt und dann ab in den Aufzug nur da stimmte was nicht auf dem Gleis gab es keine Angaben zu meiner Straßenbahn, wieder gefragt und ein kleiner Junge hat dann für mich im Aufzug die richtige Taste gedrückt. Der fuhr dann jedoch erst wieder nach oben bis es endlich runter aufs richtige Gleis ging. 
Aber auch hier war ich noch nicht richtig musste das ganze Gleis bis zum Ende laufen um dann über eine Schräge auf den etwas unteren Bahnsteig zu kommen, dort stand ein junges Paar was auch zum Pulp wollte, endlich war ich richtig.
In der Bahn drin ging es mir dann so, dass der Fahrer nicht darauf geachtet hat ob die Anzeige mit den Hatestellen überein standen, also hörte ich plötzlich ja das ist Hochfeld da musste ich doch auch raus, also wieder in die Bahn gefragt jeder sagte was anderes der Fahrer rief wollen sie nun raus oder nicht, jaja steige ja schon aus.
Dann auch hier kein Hinweisschild wo es zum Pulp gehen sollte, ich sah von weitem das junge Paar wieder un bin denen dann hinterher gegangen, ja noch um eine Ecke rum und wirklich da stand das Pulp.
Zurück habe ich mich dann mit dem Auto abholen lassen, die Fahrt hat mir gereicht.
 
Sonntag 29.05.2011 
Nun hatte ich ja lange Ruhe bei meinen Unternehmungen mit meinem Rollator, bis eben auf die gleichen Hindernisse in der Straßenbahn mit den lieben Mitfahrgästen ist eigentlich nicht viel passiert.
Heute und Gestern ist nun ein Bauernmarkt mit verkaufsoffenen Sonntag und der 6. Gerresheimer Kunstmeile ein Atelier Rundgang durch Gerresheim.
Darauf habe ich mich schon gefreut nur eben nicht daran gedacht, dass ich ja an dem Rollator gehe.
Ich bin dann mit der Straßenbahn 703 von der Schönaustraße bis zur Van-Gahlen-Straße gefahren, dort die Keldenichstraße zu finden wo für mich die ersten interessanten Ateliers waren.
Schade ;-( die Ateliers waren in Privathäusern, also kein reinkommen für mich, da sie meißtens im Hinterhof waren und man durch den Hausflur mit Hindernissen musste.
Also nix für mich, ich bin dann über der Straße Am Poth wieder Richtung Kölner Tor und sah in der Mitte der Straße noch ein großes Fenster mit Gemälden aber auch da war für mich kein reinkommen, die Türe war zu schmal und der Nebeneingang ging wieder durch einen Hausflur mit Treppe.
Ich drehe mich enttäuscht um und sah auf der anderen Straßenseite ein Schild Ausstellung in der Passage, *jubel* das müßte doch für mich passen, so war es dann auch, obwohl es etwas eng war konnte ich mit der Designerin sprechen und auch schöne Fotos machen.
Das war es dann auch schon für mich, also bin ich nochmal kurz zum Gerricusplatz an der Rats-Apotheke vorbei wo auf Tischen viele Broschüren mit Infos lagen und auch wurde gezeigt wie Bienen den Honig machen, habe mich da jedoch nicht zu nah rangetraut, denn auf Bienenstiche bin ich allergisch. Auf dem Gerricusplatz war jedoch für mich kein durchkommen, also bin ich nach Hause gelaufen.
 
Dienstag 22.03.2011 
Also habe ich heute morgen bei der AWISTA angerufen, aber die Dame wusste auch nicht wer da zuständig ist, würde sich jedoch erkundigen und mich anrufen.
Das tat sie dann auch, für das silberne WC am Jan-Wellem-Platz wären sie zuständig, Reklamation hätte sie auch weiter gegeben. Das an der Inselstraße weiß sie nicht ist eine Fremdfirma, würde sie jedoch auch klären.
Also bleibt mir nichts anderes übrig als e immer selbst vor Ort zu klären und mir auch Papier und Stift einzustecken um mir alle Infos aufzuschreiben die ich an dem WC finde.
Es kann doch nicht sein, dass da solche öffentliche WC stehen und man sie nicht benutzen kann.
 
 Montag 21.03.2011
Es hatte heute so schön angefangen, die Sonne hat mich morgens geweckt und so hatte ich Lust in die Stadt zu fahren. Es klappte auch ohne Ärger mit der Straßenbahn 703 zu fahren und so bin ich Jacobistraße ausgestiegen um in die Galeria Kaufhof zu gehen und mich mal umzuschauen, dass hatte ich ja lange nicht geschafft.
Dann merkte ich das ich mal zur Toilette musste also für ich in die 3. Etage weil es da eine behindertengerechte Toilette gab und was war, alles abgesperrt mit Bändern da wurde umgebaut. Auch der Zugang zur Türe des WC's war abgesperrt und nun ;-(
Ich sah dann eine Verkäuferin an der Kasse und fragte wie ich denn da jetzt durchkommen sollte, sie zuckte nur die Schultern und meinte ich bin den 1. Tag hier und kenne mich nicht aus, half mir dann jedoch unter die Absperrung zu kommen und auch durch die Tür.
Nachher sah ich, dass ich durchs Restaurant auch zum WC gekommen wäre, nur da hat eben ein Hinweisschild gefehlt.
Vom Kaufhof raus weil ich das was ich Suchte nicht gefunden hatte stand direkt die 707 als Niederflurbahn und ich dachte da kannste bis zum Dreieck fahren und zum Woolworth gehen, habe ich dann auch gemacht obwohl plötzlich 4 Rollatoren in der Bahn waren.
Im Woolworth hatte sie alles umgestellt und für mich dadurch wieder eine große Einschränkung, also nix wie raus und nun? Also fuhr ich mit der 715 bis Jan-Wellem-PLatz.
Nur soweit kam ich nicht, es meldete sich meine Blase und ich überlegte wo ist jetzt ein WC für mich? Mir viel ein, dass an der Inselstraße am Anfang vom Hofgarten so eine silbernes WC stand, war zwar nicht so mein Fall, egal der Drang war schlimmer. Ich steige also aus und was passiert?
Das WC ist defekt ;-( und nun, meine Liste mit den WC's in Düsseldorf hatte ich vergessen. In ein Lokal aber welches? Mir viel dann ein das ich mal in der Hofgartenunterführung ein WC gesehen hatte also nix wie hin. Auch wieder Pech gehabt durch die Großbaustelle gab es die Unterführung nicht mehr.
Muss ich jetzt doch ins Gebüsch oder in die Hose machen ;-( Jan-Wellem-Platz da war auch so ein silbernes WC also lief ich so schnell ich konnte mit meinem Rollator dorthin. Doch die Großbaustelle Zwang mich wieder einen Umweg zu machen am Steigenberger Hotel vorbei, da war die Ampel um zu den Bahnsteige zu kommen.
Endlich das WC in Sicht und? Defekt irgendwas stimmte mit der Türe nicht immer wenn ich einen Schritt drauf zu machte ging die Tür wieder zu, nee, nee da kriegt mich keiner rein, drehte mich um sah die 703 nix wie rein da und wirklich nur ganz knapp habe ich es nach Hause geschafft. Nix ist schlimmer als mal müssen zu müssen und kein WC da.
Ich habe mich dann bei der Stadtverwaltung erkundigt wer für diese silbernen WC's zuständig ist, die Awista da rufe ich morgen an jetzt ist 16 Uhr und da ist Feierabend.
 
 Freitag 04.03.2011 
Heute habe ich es nochmal geschafft am Nachmittag rauszugehen, ich bin erst mit der Straßenbahn 4 Haltestellen gefahren, wieder an einem Eingang wo man als Behinderter nicht stehen darf. Nur leider hält die Straßenbahn an der Schönaustraße nicht so, dass ich es schaffe an der richten Tür einzusteigen. Ich konnte auch wieder beobachten, dass viele vorne einsteigen und dann doch ganz durch die Straßenbahn nach hinten laufen, warum machen die das, warum steigen die nicht direkt weiter hinten ein. Ist doch viel zu gefährlich während der Fahrt in der Bahn nach hinten zu laufen.
Aber wem sage ich das, es macht fasst jeder Fahrgast, das müsste irgendwie von der Rheinbahn mal geändert werden, auch sollten die Haltestellen mal überprüft werden wie man ohne einer Laterne oder Mülleimer oder Stromkasten der im Weg steht in den behinderten gerechten Einstieg handelt.
Als ich dann endlich bei Netto war sind da zwar die Gänge breiter nur dafür gibt es da unzählige Pfeiler an denen ich mit meinem breiten Rollator nicht vorbei komme, die Kassen sind zwar auch breit genug, nur wie gesagt in jedem Geschäft ist immer irgendwo ein Haken.
Zurück musste ich laufen, da ich mit dem beladenen Rollator nicht mehr hoch einsteigen kann in die Straßenbahn.
Nur irgendwas muss ich machen, dass ich irgendwie mehr auffalle viele Fußgänger laufen mir immer noch in den Rollator und meinen dann auch noch, dass ich mit dem breiten teil nichts auf dem Gehweg zu suchen habe, aber Fahrradfahrer Erwachsene auf dem Bürgersteig fahren ist wohl erlaubt.
Auch gibt es Probleme mit den Rädern vom Rollator bleiben in den Straßenbahnfugen der Schienen stecken, ich habe da noch Glück das meine reifen sehr breit sind, aber die kleineren Rollatoren bleiben da immer stecken.
Ich war wieder fix und fertig als ich zu Hause war, aber ich habe es mal wieder geschafft.
 
 Donnerstag 03.03.2011
Jetzt war ich heute mal wieder alleine Einkaufen und habe direkt wieder ärger mit den Mitmenschen *grrrrr*
In der Apotheke wurde ich ja noch freundlich bedient, aber bei Aldi nee, nee. Ich kann ja verstehen, dass sie nicht nur verkaufen sondern auch Ware angeliefert bekommen und die dann auch so schnell wie möglich in die Regale stellen wollen. Nur warum muß die komplette Palette in den einzelnen Wegen zwischen den Regalen stehen, hat Aldi kein Lager?
So war kaos für mich schon vorprogrammiert und dann die anderen Menschen alles gestern nur Rentner gegen 12 Uhr kamen wohl damit nicht zurecht, es war nur ein anrempeln und blöde Sprüche klopfen, ich habe dann nur das nötigste in meinen Korb gelegt und wollte zur Kasse.
Nur wie? da steht doch am Zugang zu den Kassen eine riesige Palette mit Blumenerde, ich war gezwungen zu warten bis jemand kam den ich Bitten konnte meinen kleinen Korb mit an die Kasse zu nehmen und ich ging wieder durch den Eingang raus an die Kasse.
Nee, da habe ich keine Lust mehr hinzugehen, morgen werde ich es bei Netto versuchen, vielleicht sind da die Gänge breiter.
 
Dienstag 08.02.2011 
Um 13 Uhr war ich verabredet in den Bilk-Arcaden, nur warum geht bei mir kaum eine Fahrt mit der Straßenbahn glatt.
Erst kam zwar die 703 aber die fuhr nach Flingern also mußte ich an der Schlüterstraße aussteigen, in der 703 hatte ich noch einen Sitzplatz, nur das sollte nicht so bleiben.
Ab Schlüterstraße hatte ich Glück hinter der 703 kam sofort eine 712 Niederflurbahn und was soll ich euch sagen, da saßen auf dem Behindertenplatz zwei Damen, obwohl hinter ihnen die Plätze frei waren. Ich habe sie dann höflich angesprochen ob es wohl möglich wäre, dass sie sich eine Reihe nach hinten setzten könnten.
Und was passiert, nee können wir nicht wir sind behindert und eine streckte ihr Bein symbolisch aus, was sie vorher nicht ausgestreckt hatte. Also mußte ich mich an der Stange festkrallen und durch die vielen Baustellen war es echt schwierig man wurde hin und her geschleudert.
Selbst der Begleitservice von der ZWD sah sich das schön aus der Weite an und lächelte, beim Aussteigen am Bilder S Bahnhof war ich schon draußen, da fragte er ob er helfen könnte, nee zu spät war schon draußen er könne ja zum Mond fahren.
Ich hatte trotzdem einen schönen Tag!!
 
Donnerstag 20.01.2011
Heute sind wir ab Pempelforter Straße mit dem Bus 722 Richtung Messe gefahren und wollten Venloerstraße aussteigen nur das ging fasst nicht, der nette Busfahrer hielt genau vor einem Verkehrsschild an dem zwei Abfalleimer befestigt waren und somit die Ausstiegstür vom Bus gesperrt war.
Wenn mein Mann nicht dabei gewesen wäre, hätte ich eine Haltestelle weiter fahren müssen. Mein Mann hat den Rollator hoch gehoben und mir dann mit beiden Händen geholfen den großen Schritt zum Bürgersteig ohne Gefahr zu machen.
So unterschiedlich sind die Fahrer bei der Rheinbahn, dass man da garnichts gegen machen kann.
 
Dienstag 18.01.2011 
Stellt euch vor es gibt auch noch freundliche Straßenbahnfahrer *jubel*
Als ich heute im strömenden Regen von der Berliner Allee mit der Straßenbahn 709 nach Hause fahren wollte kam eine Silberpfeil Bahn wo man mit Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl nur vorne einsteigen kann.
Und was soll ich euch erzählen es stand schon ein Kinderwagen drin und der Rest der Fläche war mit Menschen ausgefüllt und die Mutter mit dem Kinderwagen neben mir und ich mit meinem Rollator konnten nicht einsteigen.
Da gibg die Tür vom Fahrer auf und er meinte alles was nicht hier hingehört schaut auf die Hinweisschilder ab nach hinten in die Straßenbahn, er hätte Zeit er könnte warten.
Er hat es wirklich geschafft und wir hatten plötzlich genug Platz! Danke lieber Straßenbahnfahrer *griens*
 
 Mittwoch 01.12.2010
Jetzt liegt seid gestern hier Schnee und ich kann nicht raus *grrrrr* und kalt ist es dabei........
Der Schnee ist auf den Bürgersteigen teilweise beseitigt aber seid heute gefroren, mein Mann meint "Du bleibst lieber zu Hause, sonst brichste dir noch die Beine", muss ja auch nicht raus.
Wenn der Schnee liegen bleibt, war es das mit dem jahr 2010 für mich.
 
 Freitag 20.08.2010
Sie öffnet jetzt per Hand die Tür und wir könnten alle nur vorne aussteigen, nur wie ? Da war direkt ein Bauzaun ganz dicht an der Bahn, da kam ich nicht mit dem Rollator vorbei.
Nachdem die nicht behinderten Fahrgäste ausgestiegen waren kamen Bauarbeiter, der eine nahm meinen zusammengeklappten Rollator und der andere gab mir seinen starken Arm und half mir an der Bahn, vorbei und ein junger Mann der ebenfalls ein Fahrgst war hatte meinen Korb genommen.
Für mich war das eine Zitterpartie, es half mir dann noch ein Bauarbeiter bis auf den Bürgersteig und dann sah ich die Dame mit dem Kinderwagen und wir gingen zusammen weiter bis zur nächsten Haltestelle. Dort sollte zumindestens der Bus 737 nach Erkrath kommen, sodass ich weiter nach Gerresheim fahren konnte.
Es kam dann sofort ein großes Rheinbahnauto wo auch eine Rheinbahnmitarbeiterin ausstieg und sie versicherte uns, es kommt gleich mit etwas Verspätung der Bus. Was soll ich sagen er kam nach eienr 3/4 Stunde nicht. Ich war mittlerweile so aufgeregt, das mein Herz schneller schlug, ich habe dann meinen Vater angerufen, weil ich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte wie ich jetzt nach Hause kommen sollte.
Er riet mir mit der Straßenbahn 704 bis St.Vinzenz-Krankenhaus zu fahren und dann dort weiter mit dem Bus 733 nach Knittkuhl der fuhr durch Gerresheim, das habe ich dann auch getan und war mit 2 Stunden Verspätung, endlich Total erschöpft zu Hause an. Normalerweise ist die Fahrt von Jacobistraße bis Gerresheim max. 30 Minuten.
Zumindest ist es wieder ein Eintrag für meine Abendteuer mit dem Rollator.
Was ich schade fand, dass weder vor Ort noch telefonisch eine konkrete Auskunft der Rheinbahn möglich war, dazu die Hilfsbereitschaft einfach fehlt.
Aber wehe man hat kein Ticket dabei, weil es in der anderen Tasche steckt, da können sie mit ihren eigenartigen Lesegeräten nicht herrausfinden, dass man Rheinbahnkunde ist!!
 
Freitag 25.06.2011 
Nun hatte ich ja wie ihr seht lange Ruhe, bis eben auf die kleinen Rangeleien mit den lieben Mitmenschen in Straßenbahn und Bus.
Heute geschah nun wieder was........ erst in der Straßenbahn 703 der Fahrer fuhr unter aller s.... durch die vielen Baustellen in der Innenstadt. Muss er da Schlangenlinien fahren, nur sollten dann nicht die Fahrer langsamer fahren? Anstatt Urplötzlich eine Vollbremsung zu machen, damit die Fahrgäste von vorne nach hinten fliegen...
Ich stand schon vor der Tür, da es nur noch ein paar Meter bis zur Haltestelle waren... und dann passierte es.... Vollbremsung... und wenn mein Mann nicht zugegriffen hätte um mich fest zuhalten... ja dann wäre ich schwer gestürzt. Naja ein Vorteil war zumindest, das EVK war um die Ecke *griens*....
 
Donnerstag 19.11.2009 
Heute Dann war es schon dunkel auf dem heimweg und ich habe meine Beleuchtung am Rollator angemacht. Darüber haben sich mir entgegenkommende Fußgänger beschwert, die dachten ich wäre ein größeres Hindernis und das durfte ja nicht auf em Bürgersteig fahren, wo denn habe ich gefragt? Dazu wußten sie dann ja auch keine Ahnung.
 
 Samstag 14.11.2009
Jubel der Aldi in Gerresheim Neusser Tor hat seine Regalgänge verbreitet nun komme ich auch gut an alle Lebensmittel. Nur leider wird nicht immer die breite Kasse aufgemacht, dass wäre noch ein Wunsch von mir.
 
 Mittwoch 19.08.2009
Heute wollten wir zum Centro-Park nach Oberhausen fahren, dass 1. mal mit dem RheinExpress ab Düsseldorf Hauptbahnhof. Also habe ich erste mal im Internet nachgeschaut wann welcher Zug fährt, Zugnummer aufgeschrieben und dann die Schlaue-Nummer 3-SSS-Zentrale vom Düsseldorfer Hauptbahnhof angerufen und nachfragen wo an dem RE die Türe für Behinderte ist. Hat alles gut geklappt in Düsseldorf war die Tür am Ende des Zuges und in Oberhausen am Anfang.
Nur irgendetwas passiert bei uns ja immer ;-) wir standen in Düsseldorfer Hauptbahnhof auf Gleis 18 ganz hinten, um nun die letzte Tür zu erwischen und was soll ich euch sagen, plötzlich kam die Bahnhofspolizei wir möchten doch alle bitte weiter nach vorne gehen, es gab ein Paket was Herrenlos auf dem Bahnsteig stand und keiner wusste was drin war.
Noch rechtzeitig bevor der RE kam, war das Problem behoben und ich konnte mit Hilfe von meinem Sohn, ohne Probleme in den RE einsteigen, klappte wunderbar wenn da nicht so viele Fahrräder gestanden hätten.
Auch in Oberhausen half mir mein Sohn beim Aussteigen, denn da war die Kante recht hoch und um die Rampe hochfahren zu lassen muss man es 3 Tage vor Fahrt bei der Mobilitätsservicezentrale des jeweiligen Bahnhofes anmelden.
Also ist es besser immer eine Hilfe direkt dabei zu haben ;-)
In Oberhausen konnte ich gut in die Straßenbahn einsteigen war breit genug, nur es gab keine Sitzgelegenheit. Und in Oberhausen Neue Mitte gab es auf dem Hochbahnhof einen Aufzug für beide Bahnsteige. Hat alles wie gesagt gut geklappt, dass wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich mit einem RE gefahren bin.
 
Samstag 09.05.2009 
Habe es endlich geschafft nach einer Woche mich heute aufzuraffen und raus zu gehen. Musste zum Kiosk ein Hermespaket abgeben..... und bin dann auf der anderen Straßenseite mit der 703 drei Haltestellen bis van Gahlenstraße gefahren und habe bei REWE eingekauft. Hat alles gut geklappt... bis auf das mir die Leute mit ihren Einkaufswagen mal hier und da im Weg standen und sich ärgerten wenn ich diese etwas weiter geschoben hatte...
Da ich etwas mehr gekauft hatte, war mein Rolli zu schwer um ihn in die Straßenbahn zu heben also bin ich über die Benderstraße gemütlich nach Hause gelaufen.... unterwegs kam mir eine alte Frau entgegen... ging mir wieder Frontal zu... ich merkte wie ich einen Druck auf der Brust kriegte.... sie lächelte und sagte kurz vor mir.... ich hatte echt zu überlegen ob es ein Kinderwagen ist oder was sonst..... lächelte sagte der ist aber groß... und ich antwortete extra angefertigt für meine Körpergröße.... da sagte sie groß ist doch schön, muss es doch auch geben..... lächelte und ging weiter.
Da war der Druck wieder weg... so geht es eben auch, ich muss allerdings dabei sagen, dass ich wieder meinen langen schwarzen Rock anhabe und mich selber dabei wieder wohler fühle als in den blauen Jeans........
Dann am Rathaus saßen auf einer Mauer mehrere Jugendliche und einige fuhren davor mit dem Fahrrad, ich ging im gleichen Schritt vorbei immer auf Achtung.... die mit dem Fahrrad fuhren zweimal um mich rum.... klingelten zweimal.... ich hupte und weg waren sie... ich bin ruhig weiter gegangen..... habe mich erst nach einem gewissen Abstand umgedreht aber nichts ist passiert......
Dann sah ich einen kleinen Jungen mit einem Laufrad kam auf mich zu.... mit seiner Klingel voll am klingeln...... ich hupte er blieb stehen schaute mich an..... lächelte... drehte sich um und ich hörte wie er rief: Mama die Frau hat eine Hupe die will ich auch haben, die ist besser als meine olle Klingel...... ich musste grinsen als ich an der Mutter vorbei ging........
Es war sehr anstrengend der Einkauf bin auch später auf dem Sofa zu Hause eingeschlafen aber mir geht es besser, so geht es auch........
 
Samstag 02.05.2009 
Muss ich große Frau jetzt immer in Begleitung raus gehen? Das kann es doch nicht sein...... ich verstehe jetzt viele Rollstuhlfahrer die ich schon gesprochen habe......
Also was soll ich euch sagen, ich wollte heute alleine einkaufen gehen und bin bei uns am Rathaus an der Fußgänger-Ampel um rüber zu gehen, ich sah den Mann auf der anderen Seite der ebenfalls auf grün wartete....... ich bin schon etwas weiter rechts gegangen irgendwie strahlte er was aus.... Unheil..... als er auf meiner Höhe ist nimmt er beide Hände und gibt meinem Rollator einen heftigen Stoß, sodass ich mühe hatte nicht hinzufallen.... Hallo was soll das..... er schrie los: so was wie sie sollte vergast werden... bleiben sie mit ihrem Dreck zu Hause........ drehte sich um und stieg in die Straßenbahn ein die gerade kam.... weg war er..... ich auf der anderen Straßenseite mich erst mal auf meinen Rolli gesetzt und wieder gezittert... eine ältere Dame kam fragte ist alles o.k.? Nichts ist o.k. ist man Freiwild.... weil man an einem Rollator geht..... das muss sich ändern.......
 
Dienstag 22.04.2009 
Durch den Vorfall am Bahnhof, war ich eine ganze Zeit nicht raus gekommen, jedes mal wenn ich die Haustüre aufmache fing ich an zu zittern.
Nur heute musste ich raus hatte einen Termin den ich nicht verschieben konnte also mit der 703 bis Jan-Wellen-Platz und dann umgestiegen in die 701 bis Berliner Allee und was soll ich euch sagen. Da kam doch ein anderer Fahrgast nicht schnell genug aus der Straßenbahn riss mich am rechten Arm schob den Rollator zur Seite und sprang fasst noch drüber. Ich schaffte es noch gerade aus der Bahn und zitterte wieder am ganzen Körper, als mich kurze Zeit später mein Arzt fragte wie es mir denn ging: Da bekam ich einen Heulkrampf... er war so geschockt.... er wusste nichts dazu zu sagen......
Das ist doch unfassbar... können die gesunden Fahrgäste nicht die anderen Türen nehmen um auszusteigen warum müssen die wirklich ALLE immer ganz vorne ein und aussteigen..... wer nicht lesen kann der kann doch wenigstens die Aufkleber für Rollstuhl und Kinderwagen sehen.... egal aus welchen Land man kommt..... außerdem gibt es doch auch eine gewisse Höflichkeit den Mitmenschen gegenüber, wo ist das geblieben.......
 
Dienstag 14.04.2009 
Mein Mann mußte heute zum Hauptbahnhof um nach Bernkastel-Kues zur Reha zu fahren, ich habe ihn begleitet. Wir sind mit dem Bus 737 bis zum Hauptbahnhof gefahren klappte auch alles ganz gut. Als wir ausgestiegen sind standen an einem Straßenschild mehrere Personen unter anderem zwei Frauen. Als ich auf ihrer Höhe war sah es für mich so aus als wenn eine von Ihnen Rückwärts gehen würde ich habe: Aufpassen gesagt und zusätzlich gehupt, und bin weiter gegangen. Ich hörte dann hinter mir ein Entschuldigung! Habe mich aber nicht mehr umgedreht sondern bin weiter gegangen.
Als mein Mann und ich auf dem Vorplatz vom Hauptbahnhof waren, hörten wir plötzlich hinter uns jemand sprechen: Eh Du warum hast Du eben zu mir olle Fo......ze gesagt, ich habe mich doch entschuldigt...... Ich bin weiter gegangen, mein Mann hat sich dann hinter mich gestellt und zu ihr gesagt: lassen sie meine Frau in Ruhe und hau ab. Sie ließ aber nicht locker und kam weiter hinter uns her... bis ind die Vorhalle des Bahnhofs: immer noch schreiend: ich hau euch gleich ne Pulle über den Kopf.. mein Mann hat nur immer gesagt: Hau ab... sie drehte sich dann um und schrie ich hole jetzt die Polizei... ja o.k. holen sie die, dann können wir das klären.
Plötzlich riß mich links jemand am Arm, es war ihre Freundin die von mir wissen wollte warum ich ihre Freundin beleidigt hätte? Sie hat sich doch entschuldigt... ich habe nicht auf sie reagiert bin einfach weiter gegangen, habe meinen Mann hinten noch an seiner Jacke gezogen und gesagt: da kommt die Bahnhofspolizei... denen sagen wir jetzt Bescheid.
Die Bahnhofspolizei haben auch zugehört, wollten das ich die Frau beschreibe und wußten sofort wer gemeint war... die macht immer sowas... wir stehen gleich am Ausgang sie können ruhig da rausgehen, auch alleine ohne ihren Mann, sagten die. Ansonsten haben sie nichts gemacht sie hätten es schon von weitem gesehen....
Gibt es das, worauf haben die denn noch gewartet bis sie da mal eingreifen und helfen.... mein Mann hat mich dann zur S-Bahn gebracht, denn über den Bahnhofsvorplatz wollte ich alleine nicht mehr gehen.
Soweit die Polizei, dein Freund und Helfer!
 
Dienstag 11.03.2009 
Heute hatte ich einen Termin bei meinem Arzt in Rath und wollte es probieren mit dem Rollator dort hinzufahren.
Da es durch die Baustelle in der Stadt manchmal nicht möglich ist mit der 703 zu fahren weil es keine Niederflurbahn ist. Also kurz beim VRR nachgeschaut und bin dann bis zum Gerresheimer Rathaus gelaufen und dort in den Bus 733 gestiegen, da es ein moderner Bus war konnte ich mich in der Mitte auf einen runter klappbaren Sitz setzen und den Rollator gut festhalten.
Bei der Haltestelle Schlüterstraße steigt eine ältere Frau ein und schreit mich an: aufstehen da sitze ich immer, weg da ;-( was wollte sie von mir, ich habe gesagt hinter ihnen sind noch viele freie Sitzplätze. Nein sie wollte da sitzen wo ich sitze, da sitzt sie immer.
Ich bin sitzengeblieben und sie wollte den Rollator zur Seite ziehen, da höre ich plötzlich den Busfahrer wie er sagt, alte Frau setzt dich hin!
Das hat sie dann auch sofort getan und ich konnte sitzenbleiben, habe nur den Kopf geschüttelt und mich gewundert.
Sie wollte aussteigen ist eher aufgestanden, der Bus bremste und sie griff an meine Gehhilfe, die sie aus der Halterung riss und zu Boden viel und nach hinten in den Bus rutschte... suuuper... die Frau schrie mich wieder an, warum ich jetzt den Bus kaputt machen würde, ich, das war doch sie und es war meine Gehhilfe... sie stieg aus.
Eine junge Frau brachte mir meine Gehhilfe und der Busfahrer fragte ob bei mir alles o.k. wäre... ja ist es. Ich war froh wie meine Haltestelle kam, nix wie raus aus dem Bus. Und zur Straßenbahnhaltestelle der 701 und da ging es weiter vor mir stieg eine Frau mit einem riesigen Paket ein, natürlich wieder ganz vorne wo der Platz für Behinderte ist. Stellte das Paket auf den Boden und ging keinen Schritt mehr weiter... Hallo, weg da ich will hier auch noch rein.... keine Reaktion da habe ich den Rollator hochgehoben und wollte mit Schwung rein, dass sah sie und hat schnell das Paket hoch genommen und ist weiter durch in die Bahn gegangen, es geht doch.
 
September - Dezember 2008 
War ich nun in Düsseldorf mit Bus und Straßenbahn viel unterwegs, was mir an manchen Tagen den letzten Nerv gezogen hat. Da ich ja immer da einsteige bei der Straßenbahn wo halt die Hinweisesymbole für Rollstühle/Kinderwagen zu sehen sind sollte man doch meinen, dass dann dieser Ein/Ausstieg von nicht behinderten Mitfahrgästen gemieden wird. Nein bloß nicht der Behinderte muß noch beiseite geschoben werden damit der gesunde Fahrgast noch eher am Besten drüber springend aus der Straßenbahn kommt.
Oder wenn ich in einer älteren Niederflurbahn bin passt neben mir kein Kinderwagen mehr, ich muß dann ein Stück zurück gehen in den Bereich wo die anderen Fahrgäste sitzen, nur glaubt nicht das da einer aufsteht, nein die fühlen sich dann noch belästigt von mir. Obwohl sie sehen warum ich zurück gehe.
Und auch die Mütter mit ihren Kinderwagen müssen teilweise Taub sein, denn ich rufe schon immer: "Aufpassen ein Moment ich muß erst bei Seite gehen!" Das hört von Ihnen keiner mir werden immer die Kinderwagen in die Hacken geschoben oder gar ritsch, ratsch meinen Rolli einfach versucht beiseite zu drücken was ja natürlich nicht ghet, da ja da kein Platz ist.
In den neueren Straßenbahnen ist es so angelegt das der Fahrkartenautomat auch in dem Bereich ist wo entweder ich mit dem Rollator stehe oder eben die Kinderwagen, da ist Ärger schon vorprogrammiert.
Aber was soll es ich bin ja gezwungen damit zu fahren und ich lasse mir nichts gefallen werden zur Not auch lauter.
Am schlimmsten ist jedoch die Fahrt mit dem Bus, da ich da meinen Rollator zwar mit den Bremsen feststellen kann, nur durch was auch immer rollt er doch davon wenn ich ihn nicht festhalte. Und da oft in dem Bereich wo man sich hinstellen könnte Taschen und Koffer stehen wird es da auch schwierig sich irgendwo festzuhalten.
 
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